Swiss Made: Umfassendes Know-How

Die Waadtländer Industrie verfügt über ein althergebrachtes Know-how, das Produkte und Technologien mit der bemerkenswerten «Swiss Made»-Qualität hervorgebracht hat.

Der gute Ruf der Schweizer Produkte macht «Swiss Made» zu einem sicheren Wert für Innovationen und Produkte mit hoher Wertschöpfung. Zahlreiche ausländische Unternehmen wählen die Schweiz und den Kanton Waadt für die Entwicklung neuer Produktreihen mit höherem Mehrwert. Das gilt vor allem für die Industrie, insbesondere die Medizintechnik, aber auch für die Kosmetikbranche.

Handbuch für Investoren

Education & Research (Englisch)

Industrielle Berufe sind bei Auszubildenden sehr beliebt. Das Schweizer System bildet jedes Jahr so ​​viele aus wie:

12000

junge Schweizer in der Maschinentechnik und der Metallbearbeitung

5500

in Elektronik und Automatisierung

11500

im Bereich Elektrizität und Energie

2000

in der Chemie und Verfahrenstechnik aus

8000

in Informatik

Das Label «Swissness» wurde entwickelt, um die Schweizer Qualität eines Produkts zu garantieren. Für das Label müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Bei verarbeiteten Naturprodukten (Lebensmittel etc.) müssen mindestens 80% Gewicht der verwendeten Rohstoffe aus der Schweiz stammen.
  • Bei Industrieprodukten müssen mindestens 60% des Herstellungspreises des Produktes in der Schweiz realisiert werden. Forschungs- und Entwicklungskosten werden bei dieser Berechnung berücksichtigt.
  • Für alle Produkte gilt: Die Tätigkeit, die dem Produkt seine wesentlichen Eigenschaften verleiht, muss in der Schweiz stattfinden (z.B. Verarbeitung von Milch zu Käse).

Was Dienstleistungen anbelangt, so kann ein Unternehmen «Schweizer» Dienstleistungen anbieten, wenn es seinen Sitz in der Schweiz hat und dort tatsächlich verwaltet wird.

Dank seiner über hundertjährigen Uhrmachertradition verfügt der Kanton Waadt über ein industrielles Spitzen-Know-how, das heute in der Präzisionsindustrie und Miniaturisierung Anwendung findet. Uhrenmarken wie Audemars Piguet und Jaeger-Lecoultre tragen das industrielle Können des Kantons Waadt in die Welt. Die mikrotechnischen Kompetenzen kommen ausserdem in Präzisionstechnologien zum Einsatz, wie z.B. der Mikromechanik, Mikroelektronik oder Mikrosystemen.

Mikrotechnologien werden heute standardmässig in den folgenden Bereichen eingesetzt in:

  • der Medizintechnik
  • der Robotik
  • der Luft- und Raumfahrt
  • der Automobilindustrie
  • der Informatik
  • die Robotik

Unsere Erfolge

CleanGreens

CleanGreens nutzt die neuesten Umwelt-Technologien, darunter ein weltweit einzigartiges, mobiles Aeroponik-System. Die Salate und Kräuter werden aus Düsen, die sich regelmässig hin- und herbewegen, mit Wasser und Nährstoffen besprüht.

DEPsys

DEPsys has developed a smart grid management solution. Building on its robust growth in Switzerland, DEPsys now aims to expand globally.

Ferring Pharmaceuticals

Das biopharmazeutische Unternehmen identifiziert, entwickelt und vermarktet Lösungen in den Bereichen Reproduktions- und Müttergesundheit, Urologie, Gastroenterologie und Endokrinologie. Das schwedische Unternehmen sitzt seit 2006 in der Waadtländer Gemeinde Saint-Prex.

Basierend auf der traditionellen Handwerkskunst entstehen neue Branchen wie die Drohnen-Industrie, die in den letzten drei Jahren mehrere hundert Arbeitsplätze im Kanton Waadt geschaffen hat.

Industries such as Valentine Fabrique (innovative, professional kitchen appliances), Boschung (world leader in surface clearing), LEMO and Fisher Connectors (connectors solutions) are four examples of businesses with goods that characterize this Swiss quality and products with high added value.

In der Heimat der ersten Waadtländer Uhrmacher bildet die Ecole Technique de la Vallée de Joux zukünftige Designer, Uhrmacher und Mikromechaniker aus, deren Fähigkeiten den Unternehmen in der Region und anderswo zugutekommen. Weitere Fachholschulen im ganzen Kanton vermitteln dieses industrielle Know-how weiter, auf dem sich der gute Ruf des ganzen Landes gründet.